eGovernment-Module

Jede einzelne Behördenleistung kann als mehr oder weniger standardisierter bzw. abstrahierter Prozess betrachtet werden, der mit einem Anbringen oder internen Auftrag beginnt und mit einer Zustellung oder internen Erledigung endet. Diese Verfahren sind die eigentlichen Wertschöpfungsketten jeder Verwaltung. Hier wird der konkrete Kundennutzen erzeugt, hier entstehen aber auch die Kosten.

Bei elektronischer Abwicklung dieser Prozesse bedarf es je nach Art der zu erbringenden Leistung gewisser Voraussetzungen, welche durch geeignete Maßnahmen, wie zum Beispiel die eindeutige Authentifizierung eines Antragstellers, die nachvollziehbare zeitliche Zuordnung oder die Anbringung der Amtssignatur anstelle der physischen Unterschrift, zu erfüllen sind.

Die typischen Elemente eines kommunalen Verwaltungsprozesses im eGovernment sind folgende:

All diese Module müssen zum Zweck der reibungslosen Durchgängigkeit aufeinander abgestimmt werden. Bei jedem einzelnen Übergang zwischen zwei Modulen gibt es potenzielle Bruchstellen, Effizienzverluste, Fehlerquellen. Hier liegt das Hauptaugenmerk auf der Konzeptionierung des Gesamtsystems.

Mit geeigneten Schnittstellen verknüpft und gut aufeinander abgestimmt sind diese Module in Summe geeignet, ein durchgängiges, medienbruchfreies eGovernment für jede Gemeinde unabhängig von ihrer Größe sicherzustellen.

Zurück zu eGovernment

Share and Enjoy:
  • Print
  • email
  • Digg
  • Yigg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Yahoo! Buzz
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • Google Buzz
  • Technorati
  • Live
  • Posterous
  • MySpace
  • LinkedIn
  • FriendFeed

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.