Erwartung der Nutzer

Aus dem im Juli 2010 erschienenen eGovernment-Monitor, einer Sonderstudie mit einem Sample von 1.002 Befragten im Rahmen des in Deutschland jährlich veröffentlichten (N)Onliner-Atlas der Initiative D21, zeigt sich ein deutliches Bild der Erwartungen der Bevölkerung an eGovernment-Dienste sowie der Zufriedenheitsgrad in der aktuellen Situation, allerdings auf Deutschland bezogen. Die Ergebnisse sind aber durchaus auch für Österreich relevant.

Die mit Abstand meistgenannten Hürden zur Nutzung der Online-Angebote von Behörden ist die noch nicht vollständig realisierte Durchgängigkeit der Verfahren sowie Verständlichkeit, Bedienbarkeit und Usability der Systeme.

Ganz oben auf der Wunschliste steht das Themenfeld Sicherheit und Zuverlässigkeit. Vorne mit dabei sind auch die jederzeitige Verfügbarkeit und die Einfachheit der Bedienung. Erst danach kommen die Themen des praktischen Nutzens wie Schnelligkeit, Transparenz und die Verfügbarkeit von Statusinformationen.

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